Details und fortlaufende Verbesserungen


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Thema: Treibgasse zur Koppel

Um die Möglichkeit der Nutzung der Koppel rund um die Uhr sicherzustellen, wurde hier ein "ständiger Zugang" geschaffen, also eine Art "Treibgasse". Auf diesem Weg können zwei verschiedene Koppeln erreicht werden, die dritte ist direkt vor dem Paddock, soll nur als "Schlechtwetter- und Winterkoppel" dienen, sie ist die kleinste. Inzwischen wurden Weidetore angebracht, welche je nach gewünschter Funktion in verschiedene Richtungen geöffnet werden können.


Hier gehts raus:

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Das grosse Tor rechts dient gleichzeitig dem Verschliessen des Paddocks:

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Am Ende der Gasse bietet ein weiteres Tor die Möglichkeit, die Pferde entweder geradeaus oder links auf die Weide gehen zu lassen, je nach Anschlag.
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Bei dieser Gelegenheit wurde zu meiner Freude sogar noch ein "Eingangstor" angebracht, am Weg zum Stall:
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Thema: Einstreu und Mistvolumen reduzieren

Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass die Pferde erstens viel zu viel von den teuren Spänen (staubarm muss es sein, wegen des Allergikers) aus dem Unterstand nach draussen "mitnehmen" und insgesamt die eingestreute Fläche sehr reichlich bemessen war. Also hielt ich Ausschau nach sog. Fallschutzmatten, welche sich bereits in anderen Offenställen bewährt hatten. Ausserdem sollte der verbleibende Einstreubereich eine Schwelle bekommen.

Nun wurden im linken Bereich die Matten verlegt, im rechten Bereich die Schwelle montiert:

 

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Die Fallschutzmatten auf der linken Seite bewähren sich hervorragend, inzwischen sieht man sogar hin und wieder ein Pferd darauf liegen, Äpfel sind problemlos zu entfernen, fürs "kleine Geschäft" bevorzugen die Herrschaften (Gott sei Dank) den eingestreuten Berecih oder den Auslauf.

Im Laufe des Winters waren wir mit den Spänen im eingestreuten Bereich ncht mehr ganz zufrieden. Zum einen, weil der Verbrauch höher war, als kalkuliert (damit auch mehr "wertloser" Spänemist produziert wurde) und zum anderen, weil sich keine Matraze in der gewünschten Art (möglichst geruchsfrei) bewerkstelligen ließ. Nach einigem Recherchieren wurde der Versuch mit Leinstroh gestartet. Nun brauchen wir zwar auch nur etwas weniger Einstreu, als mit den Spänen, jedoch landet mit dieser Einstreu nun wertvoller Pferdemist auf dem Misthaufen und die Matrazenbildung funktioniert deutlich besser bei weniger Ammoniakbelastung. Die (hohen - *seufz*) Kosten für die Einstreu haben sich jedoch kaum verändert...

Checkit auf dem Leinstroh:

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Thema: Wind und Wetter

Zum besseren Schutz vor Wind und Wetter (und ggf. Insekten?) gabs im nächsten Schritt Lamellen auf jeweils halber Breite

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Insektenarmes Sonnen im Unterstand (Blasius, der Sommerekzemer):

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Thema: Fresszeiten

Als nächstes stellte uns die zu Ende gehende Koppelsaison vor das Problem, die Fresszeiten des Rauhfutters zu verlängern. Nach einigem Suchen entdeckte ich Heu"tröge" in passender Grösse (ca. 5-6 kg passen rein), die man offensichtlich nicht nur in der Ecke, sondern in Ermangelung dieser auch "andersrum" montieren kann.

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Die Akzeptanz fanden sie bei den Pferden innerhalb weniger Stunden:

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Zur weiteren Beschäftigung hängt im linken Stallbereich ein frei pendelndes Netz mit einer Maschenweite von 4 cm... Aber mit entsrepchendem Teamwork kiregt man auch das leer...;-)

 

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Die Fressplätze an der grossen Raufe wurden mittels Containernetzen "erschwert" und hier steht nun 24 Stunden lang Stroh zur Verfügung.

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Heu tauchen:

In den Trögen darf ausschliesslich getauchtes Heu gefüttert werden. Bei insgesamt fünf Pferden ist es notwendig, diesen Arbeitsschritt so effektiv wie möglich zu gestalten. Nach einigem Tüfteln und "herumverbessern" sieht dieser Vorgang nun so aus;-)  - Zeitaufwand für 5 Pferde: ca. 12 Minuten (incl verteilen)

Thema: Kraftfutter

Zweimal am Tag wird Kraftfutter gefüttert, unterschiedliche Mengen, je nach Bedarf. Dazu werden die Pferde teilweise angebunden, da die Fresszeiten einfach zu unterschiedlich sind. Inzwischen findet jeder relativ zügig "seinen" Trog und es läuft sehr stressfrei ab...

Kleines Video dazu.

Thema: Putzplatz

Ein befestigter Putzplatz sollte auf Dauer nicht fehlen, also wurden hierfür die übrigen Fallschutzmatten verbaut:

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 Thema: Mistlagerung

Mistlagerung erfolgt über die Woche in einer Frontladerschaufel, welche hinter dem Stall lagert und einmal pro Woche entleert wird, das Mistvolumen von derzeit 5 Pferden passt (dank reduziertem Einstreubereich) gerade so hinein...

Hier liegt die Schaufel...

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...und so wird sie leer gemacht;-)

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Thema "Ordnung" und "Luxus"

Es gibt eine (winzige) Sattelkammer, die immerhin Platz für 6 Sättel und zwei grosse Schränke bietet und beheizt ist. Dank einer kleinen Küchenzeile (incl Kühlschrank und Warmwasserboiler) sowie einer Sitzgelegenheit mit Tisch und Stühlen bietet sie uns Zweibeinern einen echten Luxus...

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In einer Art Diele zwischen Eingangstür und Stalltür befindet sich die sog. Futterkammer, wo in einer (Müll)tonne der Hafer gelagert wird (welche aus einem "Bigpack"/ca. 500 Kilo, welches in der nahen Lagerhalle untergebracht ist, wöchentlich befüllt wird), sowie einige Regale für die üblichen Utensilien (Mineralfutter, Putzzeug etc.)

 

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Als besonders "menschenorientiertes" Highlight haben wir in der warmen Frühjahrszeit begonnen, auch den Bereich vor dem Stall "schön" zu machen, einen Grill angeschafft und geben uns nun einer gewissen "Schrebergartenmentalität" hin... ;-)

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Beginnende "Gartenaktivitäten":

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Im Juni 2007 haben wir einen weiteren Schritt zum Erreichen der "Komfortzone" gemacht und uns einen Pavillion gegönnt, ausserdem einen "richtigen" Waschplatz eingerichtet, denn schliesslich ist Sommer und zumindest eines der Pferde hat vieeeel weisses Fell...;-)

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Natürlich dürfen die Pferde und ihre Bedürfnisse dabei nicht in den Hintergrund treten, daher war im Frührjahr auch eine umfassende Weidepflege angesagt. Die fast vollständig zerstörte Winterkoppel wurde...

...abgeschleppt...

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...und gewalzt...

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...und schliesslich neu angesät.


Reitwiese (-platz)

Nachdem wir unsere zum Reiten vorgesehene Wiese auf Herz und Nieren geprüft und ohne viel Rücksicht auf die Wetterverhältnisse beritten hatten, haben wir uns entschlossen, den wirklich hervorragend (und bereits drainierten) Mutter(Wiesen)boden zu "sanden", um eine noch bessere Festigkeit zu erzielen. Nun kann man es (fast) schon REITplatz nennen ;-)

 

Paddockmatten/Sand

Endlich ist es soweit - in einem Kraftakt verlegen wir an einem Samstag im Juni 120 qm Paddockmatten (Novus) auf einem Splitbett und verfüllen diese mit Split und Sand (0,4 Körnung, gewaschen)

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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